Update 28.3. - Telefonat mit Reporter Nic
Bei Nic zu Hause ist viel los. Wie die Familie die letzte Woche verbracht hat und was Nics Tipp zum Abschalten ist? Er hat's Kurzwelle-Moderator Björn erzählt.
Bei Nic zu Hause ist viel los. Wie die Familie die letzte Woche verbracht hat und was Nics Tipp zum Abschalten ist? Er hat's Kurzwelle-Moderator Björn erzählt.
Was David so macht, um gegen die Langeweile anzukämpfen und welchen besonderen Tag Nora mit ihrer Familie verbracht hat? Hier erfahrt ihr, wie andere Kinder die Zeit zu Hause verbringen.
Live ins Studio zugeschaltet: Reporter Eric.
Seine Mission: Keinen Lagerkoller kriegen. Wie er das schafft, erzählt er Moderator Björn.
Das Corona-Virus ist gerade in aller Munde. Aber was ist ein Virus eigentlich? Biologin Andrea Seidel erklärt's.
Flimmern&Rauschen ist das dreitägige Kinder- und Jugendfilmfestival in München. Wegen des Corona-Virus wurde es verschoben. Jurymitglied Thomas Kupser hat Tipps, wie ihr euch trotzdem mit Filmen beschäftigen könnt. Kurzwelle-Redakteurin Nora hat mit ihm telefoniert.
Unser Weltraumkorrespondent Pluto schaltet sich ins Studio. Benjamin Mirwald von der Volkssternwarte in München erklärt dem Zwergplaneten, was es gerade tolles im Weltraum zu entdecken gibt.
Brigitte und Oskar sind Kröten und haben sich verliebt. Zusammen wandern sie mit ihren Krötenfreunden zu einem großen Teich. Brigitte nimmt euch mit und berichtet, was sie spannendes erlebt.
Familie Fels lebt beim Planeten Swift-Toddle. Bisher hatte die Familie ein ruhiges Leben. Das soll sich aber jetzt ändern.
Milan, Pauline, Leo und Nora sind vier unserer Redaktionskinder. Sie funken sich ins Kurzwelle-Radiostudio. Denn sie wollen erzählen, was bei ihnen im Stadtviertel so los ist, wie es ihnen geht und was sie so erleben, während dieser besonderen Zeit.
Gerade dann, wenn sich die Meldungen in den Nachrichten überschlagen kann es sein, dass wir Angst bekommen. Wir haben mit einer Psychologin darüber gesprochen, warum es total normal ist, dass wir Angst haben. Außerdem erklärt sie, was wir machen können, wenn das Gefühl in uns zu groß wird.